Was haben wir in dieser Woche gelernt?

- nicht nur die Nachrichten aufnehmen sondern auch darüber nachdenken
-Informationen werden in Nachrichten zu einseitig betrachtet
-Probleme und Konflikte der Welt nicht zu ignorieren
-Tricks der Medien / PR -Branche zu durchschauen
-nicht alles was wir lesen bzw. sehen ist wahr
-sich eigne Gedanken zu machen
-kritischer werden

Tag der offenen Tür

Fragen wurden beantwortet.

Adbusting von Fabian sind sehr gelungen.

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Tag 1 - Und du bist? Und das ist?

Montag, den 24. Januar 2011

Heute begann die Projektwoche des Christian -Wolff -Gymnasiums. Das große Thema lautet: "Psychologie der Massenmedien". Zuallererst  haben wir uns gegenseitig vorgestellt. Mit den Anfangsbuchstaben unseres Namens, sollten wir noch eine Eigenschaft von uns nennen. Und um ein gutes Arbeitklima zu schaffen haben wir ein paar Regeln gesetzt.


Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und begannen das erste Kommunikationsspiel. Anschließend wurde das Vierseitenmodell der Kommunikation geklärt und haben das erneut mit einem Spiel verbunden.Unter anderem wurde die Bedeutung der Kommunikation dadurch deutlich.Wir wurden noch in 4 Gruppen geteilt, die über die ganze Woche berichten sollte. Einmal in Form einer Webseite, eines Plakates und in Form von Zeitungen.In einer Gruppe gab es 1 Fotografen, der im Laufe des Tages die Bilder schießt, 2 Journalisten, die jeweils einen objektiven Text und ein gefühlsebenen Text schreibt und ein Redakteur, der die Arbeiten des Fotografen und der Journalisten begutachtet und möglicherweise verbessert. Am Ende des Tages setzten sich die Redaktionsgruppen zusammen und werteten ihre Ergebnisse aus.

Unsere Projektleiter Marianne & Fabian


Fazit: Vorallem waren die Spiele für alle sehr interessant und es hatte allen Freude bereitet. Leider waren wir alle ein wenig ruhig, aber aller Anfang kann schwer sein.Was auch noch ziemlich unbeholfen hervorging, war die Gruppeneinteilung in Journalisten, Redakteure und Fotografen.Marianne und Fabian wollten uns nicht selbst aussuchen lassen, in welche Gruppe wir gehen. Aber im Endeffekt war es dann doch ein wenig so.

Tag 2 - Vom Ereignis zur Nachricht

Dienstag, den 25. Januar 2011

Tag 2 begann mit einem Gruppenspiel, wo die Kommunikation sehr gefragt war. Anschließend hörten wir einen Ausschnitt aus Noah Sows Buch an, in dem sie über Deutschland sprach. Darin sprach sie über ihre Herkunft. Anschließend begannen wir eine weitere Gruppenarbeit, in der wir Einblicke in die Arbeit eines Journalisten bekamen. Nach einer kurzen Auswertung schauten wir zwei Videosequenzen über den Gaza-Streifen und über gleiche Schlagzeilen in verschiedenen Zeitungen. Und zu guter Letzt spielten wir das Spiel "Weg zu der Nachricht". Und wie auch am Montag arbeiteten  in unserer jeweiligen Redaktionsgruppe.



  
1. Gruppenarbeit: die Zitate werden konzentriert durchgelesen.

Tag 3 - Theorie muss auch mal sein

Mittwoch, den 26. Januar 2011 

 Einkleines Spiel als Auflockerung, so begann der Mittwochmorgen.

Damit alle munter werden haben wir ein Spiel gespielt,dabei war die Kommunikation wieder gefragt. Bei dem Spiel sollten wir versuchen die Stühle nicht fallen zu lassen.


Tag 4 - Du lebst durch Werbung

Donnerstag, den 27. Januar 2011

Den Donnerstag begannen wir damit, indem wir den gestrigen Tag noch einmal besprochen haben. Anschließend folgte ein Konzentrationsspiel. Mit Händen und Füßen begannen wir also den Tag.


 Hierbei musste man sehr konzentriert sein und das schon am frühen Morgen.

"Der Anblick schlanker Models in Modezeitschriften, Internet oder im TV kann Frauen krank machen."Journal of Social and Clinical Psychology

Tag 5 - Wenn es am schönsten ist, muss man aufhören.

Freitag, den 28. Januar 2011

clumsy manipulation = unbeholfene Manipulation

Fällt euch was auf? 

Mutation?
Unten das Original, Oben die Verfälschung.

"No wonder our perception of beauty is distorted."

Warum werden Models für Werbungen arrangiert? Dies hat mit dem HALO Effekt zu tun. Eine herausstechende Eigenschaft wird ohne Überprüfung verallgemeinert z.B.ein modisch gekleidete Person: ist dann klug,reich und schön. Das ist ein Fehler in der Personenwahrnehmung und diesen HALO Effekt nutzten die Werbemacher bewusst aus.


Agent Provocateur - "Love Me Tender" in HD from Greg Williams on Vimeo.


Was können falsche Übersetzungen anrichten?

Wenn es um die Übersetzung von Buchtiteln oder Filmtiteln geht sind die Deutschen sehr kreativ. Hier einige Beispiele:






Filmtipp: "Free Rainer - Dein Fernseher lügt"