Tag 2 - Vom Ereignis zur Nachricht

Dienstag, den 25. Januar 2011

Tag 2 begann mit einem Gruppenspiel, wo die Kommunikation sehr gefragt war. Anschließend hörten wir einen Ausschnitt aus Noah Sows Buch an, in dem sie über Deutschland sprach. Darin sprach sie über ihre Herkunft. Anschließend begannen wir eine weitere Gruppenarbeit, in der wir Einblicke in die Arbeit eines Journalisten bekamen. Nach einer kurzen Auswertung schauten wir zwei Videosequenzen über den Gaza-Streifen und über gleiche Schlagzeilen in verschiedenen Zeitungen. Und zu guter Letzt spielten wir das Spiel "Weg zu der Nachricht". Und wie auch am Montag arbeiteten  in unserer jeweiligen Redaktionsgruppe.



  
1. Gruppenarbeit: die Zitate werden konzentriert durchgelesen.


  
 Ergebnis der Arbeit

Fabian in action :D

Aufmerksame Schüler hören interessiert zu-so soll es ein.

 
Spiel: "Der Weg einer Nachricht"


Fazit: Der Tag war sehr lehrreich und wir konnten einen Blick in die Medienwelt erhaschen. Die Medienbranche ist kapitalistisch veranlagt. Je mehr man verkauft,desto besser. Und Geld hat man anscheinend nie genug.Wir hörten uns  ein Stück aus  Noah Sows Buch "Deutschland Schwarz Weiss" an. Wir waren alle sehr erstaunt, dass über Deutschland gesprochen wurde und nicht von einem Entwicklungsland ,da von Stämmen und Aufbauhilfe geredet wurde.Da sieht man, dass auch wir klischeehaft denken.Dieses Klischeehafte Denken wurde uns von den Medien mitgegeben .Unter anderem wird nicht viel Wert auf die Wahrheit gelegt, was wir ziemlich erschreckend finden. Die Journalisten sind von ihren Weltbildern geprägt und das wirkt sich auf die Berichte aus. Bei Nachrichten fehlen meist wichtige Hintergrundinformationen und somit erhält der Leser/Zuschauer kein "echtes Bild" von der Situation vor Ort.
Die Medienberichterstattung ist immer auf Vereinfachungen basiert deshalb werden ausführliche Hintergründe gekürzt. Die Journalisten werden in ihre Arbeit eingeschränkt. Sie bekommen die Nachrichten von Agenturen schon vorgefertig und müssen es nur noch "abschreiben".Das finden wir ziemlich schade! Denn wir sind der Meinung, dass die Menschen so etwas wissen sollten. Lieber mehr Zeit in Nachrichten, als in sinnlose Reality Shows.Aber Leider spielt die Mehrheit dabei nicht mit.

"Zeit ist Geld"


Ein Journalist bei der Arbeit

 Entwerfen der Posts für die Website

 
Auch der Redakteur muss ran

  
Erst die Arbeit dann das Vergnügen

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